Zur Zeit sind 15 vergangene Events online.


Ulrich Seidl - Stills 1998 - 2014
Vernissage in der Galerie Ostlicht - Wien


Am 3. Dez. 2014 fand in der Galerie "OstLicht" (1100 Wien, Absberggasse 27) die Vernissage „Stills 1998 - 2014“, im Beisein des Filmregisseurs Ulrich Seidl, statt.

Es sind ausgewählte Standbilder aus seinen Filmen von den späten Neunzigern bis heute zu sehen.

60 großformatige Fotoarbeiten zeigen, wie fotografisch Ulrich Seidl, der ursprünglich Fotograf werden wollte, in seinen Filmen denkt und seine Bildwelten komponiert!

Der Schriftsteller Franz Schuh hielt die Eröffnungsrede und betonte Seidls Fähigkeit, die Hoffnungslosigkeit in seinen Bildern einzufangen, wobei er aber gleichzeitig beweist, dass man auch ohne Hoffnung "leben" kann!

Zahlreiche prominente Gäste, darunter viele "Mitarbeiter und Kollegen" seiner Filme, waren gekommen, darunter Seidl-Star, Schauspielerin Maria Hofstätter, Schauspielerin Inge Maux, Kameramann Wolfgang Thaler und Co-Herausgeberin seiner Bücher und Regieassistentin Astrid Wolfig.

Für die zahlreichen Gäste gab es gratis Wein und Schmalzbrote, nach Ulrich Seidls "Spezialrezept" kreiert!

Diese Ausstellung ist noch bis 14. Feb. 2015 zu sehen!

Mein persönliches Prädikat: Unbedingt anschauen!

(Alle Angaben ohne Gewähr!)


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David LaChapelle - Once in the garden
Vernissage in der Galerie Ostlicht - Wien


Am 1. Juni 2014, einen Tag nach dem Life-Ball in Wien, fand in der Galerie OstLicht die Vernissage „Once in the garden“, im Beisein des Fotokünstlers David LaChapelle, statt.

Das kontroversielle Plakat des Life-Balles war als Original-Fotokunstwerk ebenso zu sehen, wie viele andere aus seinen zahlreichen Schaffensperioden.

Der Andrang der Besucher war so stark, dass noch Stunden nach der Eröffnung Menschen in der Warteschlange auf Einlass warteten.

Nun die offizielle Presseaussendung von Galerie OstLicht:
David LaChapelle hat in den vergangenen drei Jahrzehnten ein außergewöhnliches und unverkennbares Werk geschaffen.

Er hat mit unzähligen Pop- und Filmstars gearbeitet und mit seinen kraftvollen, provokanten, humorvollen, glamourösen aber auch surrealen und meist knallbunten Arbeiten die Welt der Fotografie und die Ästhetik der Bildwelt nachhaltig geprägt.

Mit „Once in the Garden“ wird schließlich David LaChapelles neueste Arbeit gezeigt. Sie ist nicht nur titelgebend für die OstLicht-Ausstellung, sondern auch das Sujet des Life Ball 2014.

LaChapelles starker Bezug zur Kunstgeschichte wird in dem Diptychon besonders deutlich. Motive wie der rosafarbenen Lebensbrunnen und der liegende Jüngling mit fantastischem Kopf sind aus Hieronymus Boschs „Der Garten der Lüste“ (um 1500) entlehnt. In seiner Version eines surrealen paradiesischen Gartens inszeniert LaChapelle das Transgender-Modell Carmen Carrera und gibt dem ihm wichtigen Anliegen, dass Liebe keine Geschlechtergrenzen kennt, starken Ausdruck.


Die Ausstellung ist noch bis 14. Sept. 2014 zu sehen.

(Alle Angaben ohne Gewähr!)


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Hellen van Meene - Portraits
Vernissage in der Galerie OstLicht - Wien


Fotos von Hellen van Meene präsentiert die Galerie OstLicht (auf dem Gelände der ehemaligen Ankerbrotfabrik in 1100 Wien) seit dem 13. April 2013.

Aus der offiziellen Presseaussendung heißt es auszugsweise:
Die 1972 in den Niederlanden geborene Hellen van Meene ist bekannt geworden durch ihre Fotografien von Jugendlichen, die eine stille und kraftvolle Schönheit ausstrahlen.

Die Galerie OstLicht zeigt erstmals in Wien eine große Auswahl an Arbeiten van Meenes, deren Fotografien bereits in Institutionen wie The Art Institute of Chicago, dem Van Gogh Museum in Amsterdam oder dem Museum Folkwang in Essen ausgestellt waren.

Die Portraits von Hellen van Meene zeichnen sich durch eine verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen Fotografin und Modellen aus, die keine Profis sind, sondern die van Meene zuhause in Holland oder auf ihren Reisen nach England, Litauen oder Russland aufspürte.

Kurator: Dr. Gerald A. Matt

Meine Fotos entstanden bei der Vernissage am 12. April 2013!

Zur Eröffnung sprach die Fotokünstlerin Hellen van Meene selbst, sowie Peter Coeln, Geschäftsführer von "OstLlicht", Mag. Verena Kaspar-Eisert, die Leiterin der Galerie und als Laudator fungierte Dr. Gerald A. Matt!

Diese Ausstellung ist noch bis 9. Juni 2013 zu sehen.

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

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In Our Time - Magnum 1947-1987
Vernissage in der Galerie Westlicht - Wien


Mit der historischen Ausstellung "IN OUR TIME - MAGNUM 1947–1987", präsentiert die Galerie Westlicht die Highlights aus vierzig Jahren Magnum-Fotografie.

Die großformatigen Fotografien wurden Ende 1980 für die gleichnamige Ausstellung produziert, die zeitgleich in Europa, den USA und Japan gezeigt wurde.

Zu sehen sind 145 Aufnahmen der vier Magnum-Gründer Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, George Rodger und David Seymour, sowie weiterer fünfzig Fotografen.

Die Vernissage fand am 6. Dez. 2012, in den bekannten Räumlichkeiten von "Westlicht", in 1070 Wien, Westbahnstraße 40, statt.

Zur Eröffnung erschienen sieben (7) Magnum-Fotografen, leider war Rene Burri aus gesundheitlichen Gründen verhindert.

Es gelang mir, bei diesem Event von jedem der anwesenden Fotokünstler einige Reportage-Portraitfotos anzufertigen, von denen ich eine kleine Auswahl hiermit zeigen möchte.

Insgesamt ist die Ausstellung sehr sehenswert und informativ!
Sie kann noch bis 10. Feb. 2013 besucht werden! (Angaben ohne Gewähr!)

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Wim Wenders - Places, strange and quiet
Vernissage in der Galerie Ostlicht - Wien


Mit „Places, strange and quiet“ präsentiert die Galerie OstLicht (auf dem Gelände der ehemaligen Ankerbrotfabrik in 1100 Wien) Arbeiten des international renommierten Regisseurs und Fotografen Wim Wenders. Die Auswahl der über vierzig großformatigen Fotografien ist zum ersten Mal in Österreich zu sehen. Die Werke der Ausstellung zeigen Aufnahmen der letzten vierzig Jahre, die auf Reisen des Künstlers nach Australien, Armenien, Japan, Italien, in die USA und in den Osten Deutschlands entstanden sind.

„Places, strange and quiet“ gibt einen Eindruck von Wim Wenders’ Streifzügen durch die Welt, so wie er sie als Fotograf entdeckt.

Dabei bedient er sich – im Gegensatz zu seiner Arbeit als Filmemacher – beim Fotografieren „ganz altmodisch“, wie er sagt, der analogen Technik: „Im analogen Prozess geht meine Beziehung zum Ort weiter, bis ich, oft erst Wochen später, ein Resultat sehe. . .

Die Vernissage zu dieser Ausstellung fand am 5. Okt. 2012, im Beisein des Künstlers Wim Wenders und seiner Gattin Donata, einer ebenfalls sehr bekannten Fotografin, statt.

Zur Eröffnung sprachen Peter Coeln, Geschäftsführer von "Ostlicht", sowie Mag. Verena Kaspar-Eisert, die Leiterin der Galerie und als Laudator war Peter Zawrel am Wort.

Diese Ausstellung ist noch bis 17. Nov. 2012 zu sehen.


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Platon - Gesichter der Macht
Vernissage in der Galerie Westlicht - Wien


Im Auftrag des "New Yorker" hat der Fotograf Platon Antoniou während der Hauptversammlung der Vereinten Nationen 2009 in New York eine einmalige politische Portraitreihe geschaffen.

In nur fünf Tagen fotografierte er mehr als hundert Staats- und Regierungschefs.

Die eindruckvollsten dieser Portraits zeigt nun die Galerie Westlicht in 1070 Wien, Westbahnstraße 40, in einer Ausstellung bis zum 22. April 2012.

Der Bundespräsident von Österreich, Dr. Heinz Fischer, selbst einer der Fotografierten, eröffnete mit seiner Gattin Margit, im Beisein des Fotografen Platon Antoniou und dessen Gattin Rebecca, diese Ausstellung am 20. Feb. 2012.

Dabei sparte unser Bundespräsident nicht mit launigen Erzählungen und amüsanten Anekdoten, die sich bei seinen zahlreichen Begegnungen, mit den hier abgebildeten Persönlichkeiten, im Laufe der Jahre, ergaben.

Einen Besuch dieser Ausstellung kann ich nur jedem aus eigenem Erleben dringend empfehlen!

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Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1
Vernissage anlässlich des 40. Todestages


Anlässlich des 40. Todestages von Jochen Rindt eröffnete die Galerie Westlicht in Wien die erste große Fotoausstellung zu Ehren des österreichischen Motorsportlers, der das Land mit seiner Persönlichkeit verzauberte, mir in meiner Jugend zum Idol und nach seinem Tod weltweit zur Legende wurde.
Als einer der schillerndsten Rennfahrer seiner Zeit wurde er, als erster Rennfahrer der Geschichte, nach seinem tödlichen Unfall in Monza 1970, Formel-1-Weltmeister.

Jochen Rindt hat eine Euphorie für den Automobilsport in Österreich ausgelöst und den Weg für nachfolgende Generationen, wie Niki Lauda, Dr. Helmut Marko, Gerhard Berger u. a., bereitet. Bei der Eröffnung dieser Fotoausstellung am 2. Sept. 2010 sprachen Niki Lauda, Gerhard Berger und Dr. Helmut Marko darüber, dass Jochen Rindt die Initialzündung war, dass sie überhaupt Rennfahrer wurden.

Herbert Völker und Hans Geist sammelten für die Ausstellung rund 140 der besten Fotografien, die Jochen Rindts Aufstieg vom exotischen Außenseiter zur prägenden Figur einer europäischen Motorsportgeneration darstellen.

Fotos von Ferdi Kräling, Alois Rottensteiner, Max Scheler, Milan Schijatschky, Rainer Schlegelmilch, Kristian Bissuti, Peter Coeln, Robert Häusser, Josef Mayrhofer, Gino Molin-Pradel, Kurt Pinter und Franz Hruby sind zu sehen.

Der Publikumsandrang war derart groß, dass die Eröffnung vorzeitig gesperrt werden musste und viele Interessierte keinen Eintritt mehr fanden.

Zur Ausstellungseröffnung war neben der heimischen Motorsport-Prominenz mit Niki Lauda, Gerhard Berger, Dr. Helmut Marko, Dieter Quester, . . . auch Nina Rindt (die Witwe Jochens) und der ehemalige Weltklassepilot und Konkurrent von Rindt, Jacky Ickx, anwesend.

Bei einem Podiumsgespräch erzählten die anwesenden Rennfahrer über ihre persönlichen Eindrücke von Jochen Rindt.
Jacky Ickx berichtete überdies über sein Verhältnis zu seinem unmittelbaren Rivalen während der Weltmeisterschaft 1970.

Nach der Eröffnung durch Jacky Ixckx gab’s eine kleine Erfrischung für die eingeladenen Gäste.

Während der Vernissage wurden die neuen Filme „Jochen Rindts letzter Sommer“ von Eberhard Reuß und „Jochen Rindt lebt“ von Christian Giesser gezeigt.

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Thomas Hoepker
Vernissage - Fotoansichten aus 5 Jahrzehnten - Magnumfotograf


Thomas Hoepker war auf dem Weg nach Manhatten im üblichen Stau steckengeblieben.
Da rasten zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers.

Auf der anderen Flussseite entdeckte Hoepker diese Szene (siehe oben, 1. Bildreihe) und drückte auf den Auslöser.

Fast 5 Jahre blieb die Aufnahme in der Schublade, wie Hoepker bei dieser Vernissage sagte.

Er fand das Foto nicht sehr gelungen, eher wie einen "Schnappschuss".
Er wollte es nach dem Terroranschlag nicht veröffentlichen.
Die Bilder anderer Fotografen, die näher am Ort waren, gingen um die Welt.

Jahre später entdeckte Hoepker die Aufnahme beim Aufräumen, als er Fotos für eine Ausstellung zusammenstellte.

"Das Bild sprang mich förmlich an", schrieb er später.
"Jetzt, mit der nötigen Distanz zu dem Ereignis, wirke es verstörend, geradzu surreal".

Bekannt wurde der Fotograf aber schon Anfang der Sechzigerjahre, war als
Magnum-Fotograf tätig und zählt international zu den profiliertesten deutschen Fotografen der Gegenwart.

Die Galerie Westlicht zeigt nun 160 Fotos aus einem Zeitraum von 5 Jahrzehnten, über Indien, Äthiopien, den Schah von Persien, den Boxer Muhammad Ali, die US-Marines u.s.w.!
Er war an allen politischen und kriegerischen Brennpunkten der Welt.

Von seiner beeindruckenden Fotoausbeute kann man sich bis Ende Oktober 2009 einen wichtigen Überblick vermitteln.

Von sich selbst sagt der Auftragsfotograf: „Ich bin keine Künstler, sondern ein Bilderfabrikant!"

Und zwar ein gewichtiger, wie man sich überzeugen kann!

Diese Vernissage fand am Vorabend des 11. Sept. 2009 statt!

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Andreas H. Bitesnich
Vernissage - "More nudes"


Am 27. Oktober 2008 fand die überaus interessante Foto-Vernissage des international bekannten und renomierten österreichischen Fotografen
Andreas H. Bitesnich in den Ausstellungesräumen der Galerie und des
Fotomuseums "Westlicht" in Wien statt!

Ungefähr 70 Fotoarbeiten, aus dem Buch "More nudes", waren in großformatigen Abzügen zu sehen!

Zur Eröffnung sprachen Westlicht-Chef Peter Coeln und der Fotograf
Andreas H. Bitesnich selbst, die Laudatio für den Fotokünstler hielt
Life-Ball-Chef Gery Keszler und eröffnete im Anschluss daran die Ausstellung offziell!

Einige seiner Modelle waren persönlich gekommen und auch jede Menge Prominenz gab dem Fotografen Andreas H. Bitesnich die Ehre!

Die Räumlichkeiten der Galerie Westlicht waren zum Bersten voll und nur mit Mühe konnte man die nötige Ruhe zur Betrachtung der fotografischen Kunstwerke, die durch außergewöhnliche Körperformen und Körperkompositionen auffallen, betrachten!

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80 Jahre "Che Guevara"
Das Kultbild einer Generation - Galerie Westlicht in Wien


Am 26.Mai 2008 fand unter großem Publikumsinteresse und Anwesenheit zahlreicher Medien die Eröffnung der Ausstellung über "das Foto" von Che Guevara und zahlreicher anderer Bilder aus der Revolutionszeit in den 50er- und 60er-Jahren Kubas statt.

Im Mittelpunkt stand die meist reproduzierte Fotografie der Welt, das Portrait, das der kubanische Fotograf Alberto Korda von Che Guevara Anfang März 1960 bei einer Kundgebung Fidel Castros fotografierte!

Durch Guevaras gewaltsamen Tod wurde er innerhalb kürzester Zeit zur
"Pop-Ikone" der 68er-Generation.

Kordas Portrait verselbständigte sich, wurde zur "Marke" und erlangte bis heute einen ungebrochenen Kultstatus!

Bei der Eröffnung in der Galerie Westlicht war auch sein Sohn Camilo Guevara persönlich anwesend, begleitet von der kubanischen Botschafterin in Wien.

Der schweizer Magnumfotograf Rene Burri, der in den 60er-Jahren eine
Bildserie des Zigarre rauchenden Revolutionärs fotografiert hatte, war auch an diesem Abend anwesend und sprach über seine Begegnung und fotografische Zusammenarbeit mit "Che".

Abschließend wurde Camilo Guevara eine Leica M8 in einer schönen Kassette als Erinnerung an diesen Abend von Leica Austria überreicht!

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Meine Vernissage - Successful works
23. Oktober 2007


Am 23. Okt. 2007 fand die Vernissage meiner ersten großen Ausstellung im
Weingut "Schilling", in 1210 Wien, Langenzersdorferstraße 54, statt.

Die Ausstellung stand unter dem Motto: "Successful works" und zeigte meine erfolgreichen Fotos und Fotoarbeiten der letzten zwanzig Jahre in der nationalen und internationalen Wettbewerbsszene.

Zahlreiche Ehrengäste waren gekommen, so der langjährige Bürgermeister der Bundeshauptstadt Wien, Dr. Helmut Zilk, der Abgeordnete zum Nationalrat
Fritz Neugebauer
, der Ex-Vizekanzler und Ex-Handelsminister Dr.Norbert Steger, sowie ORF-Chefredakteur Prof. Walter Seledec und Uwe Theimer, Dirigent an der Wiener Volksoper.

Freuen konnte ich mich auch über den Besuch von zahlreichen Freunden, Bekannten, Verwandten und Kolleginnen und Kollegen, sowie Mitschülern aus meiner Ausbildungszeit zum Lehrberuf, die ein Matura-Klassentreffen gleichzeitig durchführten.

Enttäuscht war ich persönlich allerdings über die Wiener VÖAV-Fotografenszene, die meiner Einladung zu dieser Vernissage nicht gefolgt war und fast vollständig fernblieb.

Es waren aber erfreulicherweise der Landesverbandsvorsitzende von Wien, Friedrich Kaiser, sowie die Jugendreferentin Irmgard Klement, trotz des überaus schlechten Wetters, gekommen. Kurze Zeit konnte ich auch Ernst Hosmann in der interessierten Runde begrüßen!

Dies waren leider die einzigen aus dem VÖAV-Wien, die mir die Ehre gaben !!!

Ein üppiges Buffet mit gut sortierten, warmen Speisen, sowie Mehlspeisen aller Art, konnten die Gäste, an großen Tischen sitzend, genießen, dazu gab es noch Sekt zur Begrüßung, dann Rot- und Weißwein, Bier, Fruchtsäfte, Mineralwasser und Kaffee nach Herzenslust!

Jeder Gast bekam von mir noch eine Gratis-Broschüre, mit 22 auf Glanzpapier gedruckten Fotos, zur Erinnerung mit auf den Weg.

Alles in allem ein erfolgreicher Abend für mich und ich konnte zufrieden feststellen, dass die gekommenen Fotofreunde die Veranstaltung sichtlich genossen haben.

Weitere Fotos gibt es hier in der Homepage in der Rubrik: "Vernissage"!


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Bryan Adams in Wien
Versteigerung seiner Leica in der Galerie Westlicht


Seit vielen Jahren arbeitet der kanadische Musiker und Songschreiber Bryan Adams erfolgreich als Fotograf!

Leica-Galerie Westlicht zeigte den Rockstar in einer Sonderschau anlässlich seines Wien-Konzerts in der Wiener Stadthalle mit einer Bildfolge "Mickey Rourke by Bryan Adams"!

Im Rahmen der Eröffnung wurde ein wertvolles Sondermodell einer Leica D-Lux Black versteigert!

Leica produzierte das Einzelstück 2004 eigens für den Leica-Fan Bryan Adams!

Bei einem Ausrufungspreise von Euro 300,-- erreichte das edle Stück dann stolze
Euro 12.000,-- durch einen Sammler aus Deutschland, der per Telefon der Auktion zugeschaltet war!

Der Reinerlös soll der neuen "Bryan Adams Foundation" zugute kommen!

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Galanacht der Fotokunst in Linz
14. Trierenberg Super Circuit und Motiva 2005 im Design Center


Am 3. Nov. 2005 fand im modernen Design Center in Linz die Galanacht der Fotokunst 2005 im Rahmen des 14. Trierenberg Super Circuit und der Motiva 2005 statt!

Dr. Chris. Hinterobermeier, der perfekte und erfolgreiche Organisator dieses weltgrößten Fotowettbewerbes für Profis und Amateure (etwa 30.000 Fotos aus über 90 Ländern der Erde nahmen daran teil), führte mit launigen und fachkundigen Worten souverän durch den interssanten Abend!
Interviews mit Preisträgern und Sponsoren gerieten durch ihn zur wichtigen Information für den interessierten Zuhörer!

Zahlreiche Preisträger aus dem Inland und vor allem aus dem weiten Ausland (sogar aus Australien, China usw.) waren erschienen, um ihre wohlverdienten Trophäen und Medaillen abzuholen!

Auch ich durfte für mein Foto "Dew drop" eine Goldmedaille in der Sparte Wasser in Empfang nehmen!

Zwischendurch lockerte ein Showprogramm mit Artisten und Musikkünstlern diese Veranstaltung auf!

Nach der Überreichung des Hauptpreises, einer Hasselblad-Kamera und einer neuen, künstlerisch gestalteten, schweren Bronze-Statue an Pierluigi Rizzato aus Italien, sorgte ein Catering-Buffet mit Vorspeisen und zahlreichen, erlesenen Hauptspeisen, ergänzt durch guten Wein, für Gaumenfreuden!

Bis weit nach Mitternacht dauerte die gelungene Veranstaltung, bei der viel Fachsimpelei und gute Laune, auch an einer angeschlossenen Bar, die Menschen näherbrachte!

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Prof. Franz Hubmann (Nachtrag: + 9.6.2007)
Der Doyen der österreichischen Fotografie ist 90 Jahre alt !


Am 2. Oktober 2004 feierte Prof. Franz Hubmann in der Galerie Westlicht in Wien seinen
90. Geburtstag!
Anlässlich dieses Festtages eröffnete Bürgermeister Michael Häupl eine Ausstellung mit Werken des Jubilars, unter dem Titel "Der Chronist des Wesentlichen"!

Gezeigt wurden unter anderem die legendäre Serie "Hawelka Saga" und seine berühmten Künstlerportraits aus Paris, Deutschland und Österreich!
Seine Fotos von Protagonisten aus Musik, Literatur, Theater und bildender Kunst haben Weltgeltung erlangt!
Zusätzlich präsentierte die "Leica-Ausstellung" in der Galerie Westlicht erstmals Aufnahmen aus dem Szene-Tempel "Gutruf"!

Zahlreiche Festgäste, wie Dr. Margit Zuckriegl (Leiterin der Österreichischen Fotogalerie Salzburg) und Prof. Dr. Werner Sobotka (Abteilungsvorstand der Abt. Fotografie und Multimedia an der Höheren Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt), würdigten in Reden die fotografischen Leistungen von Franz Hubmann!

Nachtrag: Am 9. Juni 2007 verstarb Franz Hubmann in Wien!

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Prof. Franz Hubmann (1914 - 2007)
Ehrung durch die "Photographische Gesellschaft" in der Albertina


Franz Hubmann, dessen Fotos ich schon als Jugendlicher bewundert habe, erhielt in der Wiener Albertina im Rahmen der Ausstellung "Das Auge und der Apparat" von der "Photographischen Gesellschaft"-PhG die "Goldene Verdienstmedaille" überreicht!

Anselm F. Wunderer, Präsident der PhG, überreichte diese Auszeichnung!

Gleichzeitig wurde auch Peter Coeln, für die Schaffung der Galerie Westlicht, den mittlerweile internationalen Schauplatz für Fotografie in der Westbahnstraße (1070 Wien), geehrt!

Nachtrag: Am 9. Juni 2007 verstarb Franz Hubmann in Wien!

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